Wieder versammelt sich der Ashtonburry-Clan auf dem Familiensitz im schottischen Hochland: Der letzte Wille von Lord Ashtonburry, der völlig unerwartet gestorben ist, soll an diesem Abend im Kaminzimmer des altehrwürdigen Schlosses Darkwood verlesen werden.

Die Hinterbliebenen, allen voran Lady Ashtonburry, beäugen sich während des exzellenten Vier-Gänge-Menüs, das die Trauer ein wenig lindern soll, misstrauisch. Denn natürlich ist jeder in dieser adeligen Runde höchst bedacht darauf, möglichst viel vom Erbe des Lords einzustreichen.

Doch was beim Dinner ans Tageslicht kommt, lässt Böses erahnen: Starb der Lord nicht eines natürlichen Todes? Wurde er gar dahingemeuchelt? Die Liste der potentiellen Täter ist lang - in Frage kommen nicht nur der gierige Neffe sondern auch die Ehefrau und sogar eine nicht legitime Tochter… Das Drama nimmt seinen Lauf und aus Verwandten werden Verdächtige, die sich allesamt nicht über den Weg trauen.

Und so wird die schottische Polizei eingeschaltet und ein cleverer Inspektor übernimmt die Nachforschungen in dem rätselhaften Fall. Angewiesen ist aber auch dieser Kriminologe auf die Mithilfe der Dinner Gäste, die sich nicht nur an dem Krimi im Stil der 60er Jahre erfreuen, sondern dabei auch noch vorzüglich tafeln können.

Zeugen

- Kölnische Runschau - schreibt:

"Gutes Essen, ein angenehmes und zum Thema passendes Ambiente und professionelle Schauspieler sind Garanten für einen kurzweiligen Abend, den man nicht alle Tage erlebt."

- Schaumburger Nachrichten - schreibt:

"Inmitten der feinen Gesellschaft sorgt Butler Bunter […] mit seinen zweideutigen Einwürfen für diverse Lacher. Doch mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Nur eines vorweggenommen: Es wird spektakulär."

- Rheinische Post - schreibt:

" „Die [Gast-]Rolle hat großen Spaß gemacht“, freute sich [Gerald] Beer nach dem Dinner, „obwohl ich überrascht war, als ich ausgesucht wurde.“"

- Goslarsache Zeitung - schreibt:

"18 Gäste haben den Mörder ermittelt, einer von ihnen darf eine Flasche Schurkenschnaps mit nach Hause nehmen."

- Fürther Nachrichten - schreibt:

"Teintschmeichelndes Kerzenlicht, äußerst stilecht gekleidete Ladys und zu Herzen gehende Trinksprüche lassen die Illusion […] perfekt werden."

- Wochenspiegel - schreibt:

" Aufregend dinieren (Lachstatar, Sellerie-Crème-Suppe, Schweinefilet und Mango-Jogurt-Törtchen) und gleichzeitig einen aufregenden Krimi erleben konnten […] die Gäste des „Krimidinners“ im […] Kempinski-Kongress- und Kulturzentrum."

- Badisches Tageblatt - schreibt:

"Die Premierengäste am Sonntagabend jedenfalls hatten am Krimidinner einen Mordsspaß."

- Westdeutsche Allgemeine Zeitung - schreibt:

"Krimidinner auf Schloss Wittringen kam beim Publikum hervorragend an."

- Ruhr Nachrichten - schreibt:

"Langer Beifall für die Schauspieler, die ihre außergewöhnliche Idee bei weiteren Vorstellungen auf Wittringen vorstellen werden."

- Neue Ruhr/Rhein Zeitung - schreibt:

"Beim Krimidinner in Rellinghausen werden die Gäste erst zu Tisch und dann um Aufklärung gebeten."

- PRINZ - schreibt:

"Während eines delikaten Vier-Gänge-Menüs werden die Gäste nach und nach mit den dunklen Geheimnissen der Ashtonburrys konfrontiert und über Schauspieler, die in die Rollen der obskuren Familienmitglieder schlüpfen, direkt in die Handlung einbezogen."

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